Neuss begrüßt …

… einige hoch­karätige Gäste aus Unter­haltung, Sport und Kultur, die Sie durch das bunte Pro­gramm des „Kunst Balls“ be­glei­ten wer­den. Es haben sich meh­rere promi­nente Gäste an­ge­kün­digt.

Diese prominenten Gäste dürfen wir be­reits jetzt zur Be­rei­cherung un­seres unter­halt­samen Abend­pro­gramms im Swissôtel Düsseldorf / Neuss begrüßen:

Sven Martinek

Sven Martinek
Foto: www.familystyle.eu

Sven Martinek wurde 1964 in Magdeburg geboren. Nach ersten Erfahrungen als Schauspieler am Theater Chemnitz und am Deutschen Theater Berlin wurde er durch den 1982 entstandenen Film „Insel der Schwäne“ bekannt.

Populär wurde er durch die Actionserie „Der Clown“. Seitdem spielte Sven Martinek in zahlreichen Serienproduktionen mit, u.a. in den Serien „Morden im Norden“, „Tatort“, „SOKO Rhein-Main“, „Tierärztin Dr. Mertens“ und „In aller Freundschaft“.
Auch durch seine vielen Film- und Kinoproduktionen ist er dem Publikum gut bekannt, u.a. mit den Filmen „Adrenalin“, „Hotte im Paradies“, „Agnes und seine Brüder“, „Bei manchen Männern hilft nur Voodoo“ und „Vier gegen die Bank“.

Privat war Sven Martinek unter anderem mit den Schauspielerinnen Diana Frank, Simone Thomalla und Judith Kernke liiert sowie mit der Schauspielerin Maren Schumacher verheiratet. Er hat sieben Kinder, einmal davon Zwillinge. Seine Hobbys sind Reiten, Tennis, Yoga, Tauchen und Motorradfahren.

Aktuell dreht Sven Martinek bis Anfang Dezember 16 neue Folgen der Serie „Morden im Norden“ in Hamburg. Im September ist er außerdem für einige Drehtage bei „Tierärztin Dr. Mertens“ zu Gast.

Claudia Kohde-Kilsch

Claudia Kohde-Kilsch
Foto: T.W. Klein

Claudia Kohde-Kilsch wurde im Dezember 1963 in Saarbrücken geboren. Vor dem Eintritt ins Tennis-Profilager im Jahr 1980 gewann sie als junges Mädchen bereits mehrere Deutsche und Europäische Titel. Sehr viel Aufsehen erregte ihr Sieg als 17-Jährige über die damalige Weltranglisten-Erste Martina Navratilova in Oakland. Das Jahr 1981 beendete Claudia Kohde-Kilsch bereits als Nr. 20 der Einzel-Weltrangliste.

1985 erreichte sie mit Platz 4 der Einzel-Weltrangliste ihre höchste Platzierung. Im Doppel belegte sie zusammen mit Partnerin Helena Sukova Platz 2 der Weltrangliste und gewann 23 Doppelturniere, darunter auch Wimbledon und die US Open.

Ein Meilenstein in der Geschichte des Deutschen Tennissports war der erste Gewinn des Federation-Cups für Deutschland 1987 in Vancouver. Das entscheidende Match zwischen Claudia Kohde-Kilsch / Steffi Graf und Chris Evert-Lloyd / Pam Shriver bleibt unvergessen. Das Doppel Kohde-Kilsch / Graf gewann zudem 1988 Bronze bei den Olympischen Spielen in Seoul. Im Einzel siegte Claudia Kohde-Kilsch bei acht Grand Prix Turnieren und erreichte weitere achtmal das Finale.

Mitte der 90er Jahre beendete Claudia Kohde-Kilsch ihre Profikarriere nach 15 Jahren auf der WTA-Tour, studierte und arbeitet seitdem in den Bereichen Presse und Öffentlichkeitsarbeit. Seit Mai 2017 ist Claudia Kohde-Kilsch Bundestrainerin des Deutschen Tennis Bundes. Zudem engagiert sie sich seit Jahren sehr für kranke Kinder. Sie ist aktive Mitradlerin bei der „Tour der Hoffnung“ für krebskranke Kinder. Zudem ist sie Patin für die „Ironman-Hilfe Kinderrheuma“ und Mitglied bei „Sportler für Organspende“ und „KIO-Kinderorgantransplantation“.

Claudia Kohde-Kilsch engagiert sich auch politisch: 2013 war sie Direktkandidatin im Wahlkreis Saarbrücken für die Bundestagswahl. Seit 2014 ist sie Stadtverordnete in Saarbrücken und Vorsitzende ihrer Fraktion.

Seit diesem Jahr hat Claudia Kohde-Kilsch darüber hinaus ihr Faible für die Kunst entdeckt. Sie hat ihren Stil in der Acryl-Malerei gefunden und bereits einige Werke erstellt. Claudia Kohde-Kilschs Hobbies sind: Fußball, Golf, Ski, Musik, Konzerte, Musicals, Museum, Fashion und Malen.

Marina Kielmann

Marina Kielmann
Foto: Falko Wübbecke

Im Jahr 1968 wurde Marina Kielmann in Dortmund geboren. Unter der fachkundigen Anleitung ihrer Mutter Heide machte sie schon sehr früh ihre ersten Schritte auf dem Eis und im Sommer auch auf Rollschuhen. Sie wurde mehrfach Deutsche Meisterin und auch Vize-Europameisterin im Eis- und Rollkunstlaufen. Im Rollkunstlaufen errang sie 1990 noch die Silbermedaille bei den Weltmeisterschaften.

Nach dem ersten 10. Platz im Eiskunstlaufen bei Olympischen Spielen 1988 in Calgary wiederholte Marina Kielmann diese Top-Ten-Platzierung 1992 bei Olympia in Albertville. Der Gewinn der Universiade und ein 4. Platz bei der Weltmeisterschaft im japanischen Makuhari rundeten ihre einzigartige Karriere ab.

Ihre Profikarriere startete sie als Star bei „Holiday On Ice“. Für „Holiday On Ice“ trainierte sie mehrere Jahre die Gast-Stars wie z.B. Anna-Maria Kaufmann, Lou Bega und Queensberry. Als DOSB-A-Trainerin und Internationale Technische Spezialistin für Eiskunstlaufen gibt sie ihr Wissen an junge Talente, Vereine und Verbände weiter.

Darüber hinaus hält Marina Kielmann Vorträge zu unterschiedlichen Themen, wie Motivation, Leben im Gleichgewicht, Sport im Wandel der Zeit etc. Seit 1997 unterstützt Marina Kielmann die „Tour der Hoffnung“, eine Radtour zugunsten krebs- und leukämiekranker Kinder, sowie KIO – Sportler für Organspende e.V.

Tom Barcal

Tom Barcal
Foto: Jennifer Többen

Seine erste Kinohauptrolle hatte Tom Barcal im Jahr 2005 im Kinofilm „Schwarz Null“.
Bekannt wurde Tom Barcal aber durch die Rolle des Marc („Keule“) Schneider aus der RTL-Serie „Alles was zählt“. Hier spielte er mit von 2006 bis 2011.

Daraufhin folgten Auftritte in TV-Serien, wie „Cobra 11“, „Tatort“, „Wilsberg“, „Lindenstraße“, und auch in Kinofilmen. Für den Hollywoodfilm „Euro Kings“ spielte Tom Barcal neben Top Star Eric Roberts (Bruder von Oscar-Gewinnerin Julia Roberts). Die Kinopremiere war am 30.11.2016 in Österreich. 2018 kommt der Film nach Deutschland. Weiterhin war er in folgenden Kinofilmen zu sehen: „The Poet“, an der Seite von Jürgen Prochnow in „Das Boot“, „Beverly Hills Cop“, „Tor zum Himmel“, mit Udo Kier in „Armageddon“ und „Blade“ oder in, „Ein Freund von mir“ neben Jürgen Vogel und Daniel Brühl. Der Kino-Märchen-Musikfilm „Die Krone von Arkus“ mit Tom Barcal hatte am 03.12.2015 Premiere und war bis Februar 2016 im Kino zu sehen.

Tom Barcal ist als Schauspiel und Sänger sehr gefragt. So war er am 07.12.2015 beim „Weihnachtskonzert“ in der ausverkauften Philharmonie in Essen dabei. Mit Riccardo Doppio sang Tom Barcal zusammen mit dem großen Orchester der Neuen Philharmonie Westfalen, unter der Leitung von Dirigent Heribert Feckler, der auch schon das Musical „111 Jahre Schalke“ und „Martin Luther“ dirigiert hat. Tom Barcal ist der erste Künstler, der diesen Song mit einem Orchester und in einer Weihnachtsversion vorgetragen hat.

Tom Barcal ist nah an den Menschen, seinen Fans und stark im sozialen Engagement u.a. für „Kinder!“. Er ist Botschafter für „Hilfe für verletzte Kinderseelen“ und Schirmherr für die Christiane Herzog Stiftung.

Charles Rettinghaus

Charles Rettinghaus
Foto: Grand Visions

Der deutsche Schauspieler Charles Rettinghaus wurde 1962 in Remagen geboren. Er ist als Synchronsprecher sehr gefragt. Durch die Synchronisation von LeVar Burton (Geordi La Forge) in „Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert“ wurde seine Stimme bekannt. Seitdem verleiht er unter anderem Robert Downey Jr. in „Sherlock Holmes“ und Jamie Foxx in „Django Unchained“ seine Stimme und ist in zahlreichen deutschen Werbespots zu hören.

Bevor er jedoch Synchronsprecher wurde, absolvierte Rettinghaus seine Ausbildung in Schauspiel und Musical an der Schauspielschule Margot Höpfner in Hamburg. Wenn er nicht gerade synchronisiert oder als Schauspieler agiert, nutzt er seine freie Zeit für sportliche Aktivitäten, wie Segeln, Tennis, Ski, Kickboxen oder Reiten.

Aktuell hat Charles Rettinghaus 2017 die Synchronarbeiten zu den neuen Filmen „Kill’em All“ von Jean Claude van Damme und zu „Baby Driver“ von Jamie Foxx beendet. Es hat ihm wieder große Freude gemacht, diese Stars zu synchronisieren.
Weiterhin hat er für Studio Hamburg die Netflix-Produktion „Sandy Wexler“ als Synchronregisseur beendet. Es handelt sich dabei um den neuen Adam Sandler Film, der auf Netflix bereits online zu sehen ist.

Stefan Bockelmann

Stefan Bockelmann
Foto: André Dahms

Stefan Bockelmann ist Schauspieler und Moderator aus Leidenschaft. Der gebürtige Rheinlandpfälzer besticht in beiden Berufssparten durch seine Natürlichkeit und begeistert nicht nur als charismatischer Darsteller im TV und auf der Bühne, sondern auch als Entertainer.

Geboren in Traben-Trarbach an der Mosel, absolvierte er nach einer Bauzeichner-Ausbildung sein Schauspielstudium bei Torsten Stoll an der Actor’s Company, Zentrum für Schauspiel und Sprache in Aschaffenburg. Bereits während seiner Schauspielausbildung wurde er für Kinder- und Jugendtheaterproduktionen verpflichtet.
Darauf folgten Engagements in Klassikern wie Shakespeares „Die lustigen Weiber von Windsor“ (Scherenburgfestspiele Gemünden), der Uraufführung von Rilkes „Die weiße Fürstin“ (Kultur Bay Leverkusen), „Wer hat Agatha Christie ermordet?“ (Theatergastspiele Fürth), oder im Musical „Elegies for Angels, Punks and Raging Queens“ (Ebertbad Oberhausen). Nach „Mein Perfekter Partner“ (2015) und „Die Mausefalle“ (2017) steht Stefan Bockelmann aktuell vom 27. September – 16. November 2017 als „Bill“ in dem Stück „Ein Traum von Hochzeit“ bereits zum 3. Mal auf der Bühne der Komödie in der Steinstraße Düsseldorf.

Nicht nur auf der Bühne überzeugt Bockelmann durch sein authentisches Spiel, sondern auch in seinen zahlreichen Rollen in Fernsehproduktionen wie der RTL-Action Serie „Alarm für Cobra 11“, „Soko Stuttgart“ und „Soko Köln“. Von 2001 bis 2017 ist er durch sein authentisches Spiel in der RTL-Erfolgsserie „Unter uns“ in seiner Rolle als „Malte Winter“ einem Millionenpublikum bekannt geworden.
Nach nunmehr 16 Jahren entschied er sich, die Serie zu verlassen, und hat seine Erlebnisse aus dieser Zeit in einem Buch zusammengefasst. „Alles bleibt unter uns – Mein Leben mit der Daily Soap“, so der Titel seines Buches, das am 07. Oktober in der Mayersche Buchhandlung an der Kö in Düsseldorf seinen Verkaufsstart feiert.

Der zweifache Familienvater ist seit 2005 Botschafter der Soonwaldstiftung und engagiert sich stark für krebskranke und Not leidende Kinder.

„Humor ist für den Schauspieler ein wesentlicher Bestandteil seines Erfolges. Andere Menschen zum Lachen, Nachdenken und zum Träumen zu bringen. Das ist mein Ziel.“

Reiner Breuer

Reiner Breuer
Foto: Linda Hammer

Seit Oktober 2015 ist Reiner Breuer Bürgermeister der Stadt Neuss. In derselben Stadt geboren, am 14. April 1969, wächst er in Norf-Derikum auf und absolviert sein Abitur u.a. mit dem Fach Kunst am Norfer Gymnasium. Sein Wunsch, Architekt zu werden, wurde während seines Zivildienstes im Alexius-Krankenhaus verworfen. Dort wurde er Sprecher für alle Zivil­dienst­leisten­den, beschäf­tigte sich viel mit Gesetzes­texten und fand Gefallen daran.

Fasziniert davon schloss er anschlie­ßend sein Jura­studium der Rechts­wissen­schaften an der Universität zu Köln im ersten und zweiten Staats­examen ab. Bereits mit 18 Jahren tritt Reiner Breuer der SPD bei und ist mit 23 Jahren für vier Jahre Chef der Neusser Jusos. Seit 1994 ist er Mitglied des Neusser Rates, wo er später 15 Jahre als Vor­sitzen­der der SPD-Fraktion agiert. Er errang 2012 ein Direkt­mandat im Land­tags­wahl­kreis Rhein-Kreis Neuss und gehörte neben dem Rechts­aus­schuss auch dem Verkehrs- und Wohnungs­bau­aus­schuss als Sprecher seiner Fraktion an.

Privat verbringt Reiner Breuer gerne Zeit mit Freunden und Familie, bevorzugt Cappuccino statt Kaffee, ist Mitglied eines privaten Kochclubs und nutzt, wenn möglich, lieber das Fahrrad als das Auto.

Antonia Langsdorf

Antonia Langsdorf
Foto: Privat

Antonia Langsdorf, geboren 1962 in Hannover, war von 2000 bis 2006 die Astrologin des TV-Senders RTL und Wochentags im RTL-Frühstücksfernsehen mit dem Tageshoroskop zu sehen. Von 1986 bis 1990 moderierte sie die Sendung Tanzhouse auf Tele 5 (musicbox). Außerdem war sie von 1987 bis 1989 Moderatorin der „Disconight“ auf WDR 1. Um 1994 war sie beteiligt an der Gründung der Techno- und House-Sendung Housefrau auf dem Musikfernsehsender VIVA.

Langsdorf hat die Ausbildung am Institut des Deutschen Astrologenverbands erfolgreich abgeschlossen und ist inzwischen deutsche Repräsentantin der International Society for Astrological Research (ISAR). Bekanntheit erlangte die Astrologin vor allem durch ihre Teilnahme an der ersten Staffel der erfolgreichen RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, die zeitweise von mehr als 13 Millionen Zuschauern gesehen wurde.

Seit 2005 schreibt Antonia Langsdorf jede Woche die Horoskopkolumne in der „Frau im Spiegel“. Ihr Erfolgsbuch „Lilith – die Weisheit der ungezähmten Frau“ erscheint demnächst in der dritten Auflage. Seit 2016 ist sie mit ihrem Youtube-Kanal „Antonias Sterne“ erfolgreich: www.antonialangsdorf.com

Joe Bausch

Joe Bausch
Foto: Privat

Joe Bausch, 1953 in Ellar (Westerwald) geboren, ist Arzt, Autor und Schauspieler. Er studierte zunächst Theater­wissen­schaft, Politik, Germanistik und Rechts­wissen­schaf­ten. Es folgte ein Studium der Medizin an der Ruhr-­Universität Bochum, das er 1985 mit dem Examen abschloss.

Anfang der 80er Jahre sammelte Joe Bausch ersten Schau­spiel­erfahrungen in der Theater­gruppe „Theater­patho­logisches Institut“ (TPI) um Roland Reber, die bis 1989 mit skandal­trächtigen Insze­nierungen im Ruhrgebiet für Furore sorgte.

Seit 1986 ist Joe Bausch Anstaltsarzt in der Justiz­voll­zugs­anstalt Werl. Er trägt die Amts­bezeichnung „Leitender Regierungs­medizinal­direktor“. Seine Erfahrungen und Erlebnisse als Anstalts­arzt beschreibt er in seinem Buch „Knast“, das auch mehrere Kapitel zu seinem persön­lichen Leben enthält.

Als Schauspieler debütierte er 1985 neben Götz George in dem Kino-Tatort „Zahn um Zahn“. Seine ersten regelmäßigen Fern­seh­auftritte hatte er ab 1997 in der WDR-Krimiserie „Tatort“ als Gerichts­mediziner. Danach spielte er in zahl­reichen Fernseh­filmen und in den Kino­filmen „Baltic Storm“, „Tattoo“ und „Menu total“ mit. 2013 spielte er an der Seite von Ulrich Tukur den „Keitel“ in „Rommel“. Von 2009 bis 2011 war er regel­mäßig in der Sendung „Die Ärzte – der Medizin­talk im ZDF“ zu sehen.

Mit Behrendt, Bär und anderen Tatort-Kollegen gründete Bausch den Verein „Tatort – Straßen der Welt e.V.“, der sich für philippi­nische Straßen­kinder einsetzt. 2013 erhielt er dafür und für zahl­reiche weitere ehren­amtliche Engage­ments das Bundes­verdienst­kreuz. Bereits 2006 wurde er von der „Inter­natio­nalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation“ für besondere Verdienste um einen mensch­lichen Straf­vollzug mit der „Fliedner-Medaille“ ausgezeichnet.

Yvonne de Bark

Yvonne de Bark
Text: wikipedia.org, Foto: wimwoeber.com

Yvonne de Bark, geboren 1972 als Yvonne Wunschel in München, ist als deutsche Schauspielerin und Autorin erfolgreich. Seit 2013 arbeitet sie außerdem als Coach und Referentin zum Thema Körpersprache. Sie ist Dozentin an der Steinbeisuniversität Berlin im Bereich Managementtraining.
Nach ihrer Ausbildung an einer Schauspielschule war sie in den Kinoproduktionen „Trinity“, „Babyface“ und „Zeit des Schweigens“ zu sehen. Vor ihrer Babypause spielte sie die weibliche Hauptrolle in dem von ihr als Yvonne Wunschel mit inszenierten Film „FinalCut.com“, der in Deutschland unter dem Titel „Suicide „ erschienen ist.

Von 2000 bis 2001 verkörperte sie in der Fernsehserie „Die Motorrad-Cops“ die Polizistin Sunny Labone. Des Weiteren spielte sie in Fernsehserien wie „Küstenwache“, „Die Rosenheim-Cops“, „Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei“, „Im Namen des Gesetzes“, „Hallo Robbie!“ und „Der Fahnder“ mit. Außerdem spielte sie in der Serie „Marienhof“ als Gast die Rolle der Türkin Aishe Memis.
Nach vier Jahren Babypause war de Bark ab 2006 in der Daily-Soap „Unter uns“ bei RTL und im April 2010 in der VOX-Sendung „Das perfekte Promi-Dinner“ sowie Anfang 2011 in der Kinder- und Jugendserie „Schloss Einstein“ zu sehen.

Im Februar 2008 veröffentlichte sie ihr erstes Buch mit dem Titel „Mama-Trost-Buch – Auch andere Mütter erziehen Monster“. 2009 folgte „Mamas wissen mehr – das schräge Fachwissen der Mütter“. 2011 erschien das Buch „Spielen macht Schlau, Spaß ohne Computer und Co.“, 2012 ihr erster Roman „Mann zu verschenken“ und 2013 eine weitere Erziehungssatire mit dem Titel „Pimp your Kid – Fragen Sie nicht, was Sie für Ihr Kind tun können, fragen Sie, was Ihr Kind für Sie tun kann“.
2013 war sie wieder in der Daily-Soap „Unter uns“ zu sehen. 2014 veröffentlichte sie sowohl ihr Buch „Körpersprache einfach nutzen: Eine Schauspielerin verrät die besten Tricks für Alltag, Flirt und Job“ als auch „111 Gründe, einen Mord zu begehen: Ein Loblied auf die konsequente Art der Konfliktlösung“.

Flavius & Eurosound Showband

Flavius & Eurosound Showband
Foto: Privat

Die Flavius & Eurosound Showband ver­fügt über eine 25-jährige Er­fah­rung bei Medien, Galas und Events – bun­des­weit. Sie hat schon eine Viel­zahl an Rund­funk- und Fern­seh­pro­duk­tionen ein­ge­spielt, u.a. für die TV Show „RTL Samstag Nacht“ und wird als Be­glei­ter inter­natio­naler Stars oft ge­bucht. So spielten sie schon zusammen mit Jennifer Rush, Gloria Gaynor, Joe Cocker, Chris de Burgh, Johnny Logan, Michael Bolton und Percy Slage.

Die Band mit ihrem Bandleader Flavius Teodosiu be­steht aus außer­ge­wöhn­lichen Musi­kern, die sich im Auf­tre­ten, instru­men­tal­tech­nisch und in ihrer musi­kali­schen Viel­falt auf ge­ho­benem pro­fess­ionel­len Niveau be­wegen.
Das Reper­toire der Band spie­gelt ein Lexi­kon der Welt­musik wieder und reicht von Rock- und Pop-Hits, Top 40, Latin-, Party-, Tanz­musik bis hin zu Funk, Soul und Jazz.

Linda Teodosiu

Linda Teodosiu
Foto: Jana Schleicher

Die Tochter des in Rumänien geborenen Saxophonisten Flavius Teodosiu (The SaxMan), der unter anderem in der Studio-Band RTL Samstag Nacht Allstars gespielt hat, und der Sängerin Belinda Haarhausen hatte ihren ersten Auftritt im Alter von fünf Jahren im Phantasialand in Brühl.

Linda Teodosiu wurde als Teilnehmerin der fünften Staffel der Castingshow Deutschland sucht den Superstar (DSDS) 2008 bekannt, in der sie das Halbfinale erreichte. Nach dem Ausscheiden bei DSDS unterzeichnete sie einen Plattenvertrag bei Sony Music.

Im Frühjahr 2009 wurde die Debütsingle „Love Sux“ veröffentlicht, welche Platz 24 in den deutschen Charts erreichte. Im September 2009 folgte die zweite Single „Reprogram My Heart“, welche auf Platz 28 der deutschen Charts debütierte. Noch im selben Monat folgte das Debütalbum „Under Pressure“, welches auf Platz 81 debütierte.

Im Juli 2011 erschien die Single „Alive“. Das Video wurde vorab zusammen mit einem Making-of am 11. Juli auf YouTube veröffentlicht. Im September 2011 wurde die Single „One More Time“ sowie im Dezember 2012 die Single „Out of Control“ veröffentlicht, die in Kooperation mit den Bodybangers sowie Carlprit bzw. Rameez entstand.

Neben ihrer Gesangskarriere trat sie in Nebenrollen in den Serien „Alarm für Cobra 11“ und „Rennschwein Rudi Rüssel“ auf. Sie nahm 2 009 auch an der TV-Sendung „Das perfekte Promi-Dinner“ teil und war 2012 Kandidatin der Sat.1-Show „The Winner is …“, und schaffte es dort ins Finale. Im August 2015 trat sie bei VOX in der Styling-Doku „Promi Shopping Queen“ auf.
Seit 2013 bis heute, ist sie als Backgroundsängerin in der Peter Maffay Band tätig. 2016 übernahm Linda die Hauptrolle der Lilli im Musical „Tabaluga“, welches von Peter Maffay ins Leben gerufen wurde und auch schon in der Vergangenheit beachtliche Erfolge für sich verbuchen konnte.

Severino Seeger

Severino Seeger
Foto: Jennifer Többen

Severino Seeger wurde im November 1986 in Frankfurt am Main geboren und hat sich schon im frühen Alter für die Musik interessiert. Bereits mit 6 Jahren hat er vor 500 Leuten auf der Bühne gesungen und performt. Ab da war ihm klar was er werden möchte – SÄNGER! Und das hat sich bis heute nicht geändert.

Vor zwei Jahren gewann Severino Seeger die 12. Staffel „Deutschland sucht den Superstar“. Der Sänger war mit Abstand einer der besten Kandidaten und galt als Favorit schon bevor er sich den Sieg holte. Der Frankfurter beeindruckte während der 12. Staffel mit seinen Gesangskünsten nicht nur Dieter Bohlen, sondern auch die Fans und ging letztendlich als Sieger hervor. Seine Single „Hero of My Heart“ erreichte 2015 die Top 10 der deutschen Charts.

Jetzt kommt er nach 2 Jahren mit neuem Producer-Team und Management zurück und freut sich wieder darauf, seine Fans mit toller Performance und vor allem seiner Stimme zu begeistern. Im September 2017 erschien seine neue Single „Do you love me“. Darüber freut sich der junge Sänger ganz besonders, weil der Song direkt aus den Staaten kommt und er selber daran mitarbeiten konnte. Jetzt hofft er natürlich auf einen neuen Erfolg.

Seit 2016 engagiert er sich für den gemeinnützigen Verein Subsidium e.V., der sich für die Wiedereingliederung straffällig gewordener Menschen einsetzt. www.severino-seeger.de

Oliver Moldan

Oliver Moldan
Foto: Dominik Brands

Warner Music Artist Oliver Moldan, der als Musikproduzent mittlerweile mehr als 500 Veröffentlichungen weltweit hat, ist auch als Remixer und DJ sehr gefragt. Mit Remixen
für Künstler wie Ed Sheeran, Robin Schulz, David Guetta, Yello, Armin van Buuren oder den Queen Frontmann Adam Lambert, hat Oliver sich einen Namen in der internationalen Musikszene gemacht.

Als Dj bereist er die ganze Welt. Neben seinen Gigs in Buenos Aires, Tokio, London, Miami und zahlreichen anderen Metropolen hielt Oliver auch Reseidencies in legendären Clubs wie dem Tribehouse in Neuss und dem Exit Club in Litauen.

Jill Benz

Jill Benz
Foto: Katrin Siwula, www.siwula-photography.com

Jill Benz, 1992 in Düsseldorf geboren, arbeitet als professionelles Fotomodel. Bereits mit 16 Jahre wurde sie von einem Scout entdeckt und machte ihre ersten Schritte im Modelbusiness. Nachdem sie die weiterführende Schule mit Abitur abgeschlossen hatte, tauchte sie weiter in die Modewelt ein und konnte dadurch ihr Studium finanzieren. Mittlerweile wird sie als Model international gebucht, überwiegend in den Bereichen Fashion, Beauty, Sports, Fitness und auch für Musikvideos.

Jill liebt es vor der Kamera zu stehen und zu reisen. Sie lebte und arbeitete bereits in mehreren europäischen Ländern sowie in Bangkok, Miami, Kapstadt und Zürich. Hauptsächlich arbeitet sie für Fotoproduktionen und im Bereich Runway / Catwalk, ist aber auch in diversen Musikvideos zu sehen. Für kreative Projekte lässt sie sich gerne begeistern, wenn das Konzept sie überzeugt.

H.P. Baxxter

H.P. Baxxter
Foto: Sheffield Tunes GbR

Matt Groening wurde einmal nach dem Erfolgsrezept der von ihm erfundenen Simpsons-Familie befragt. Er antwortete: „Das Geheimnis ist die Silhouette. Sie müssen die Simpsons wie einen Scherenschnitt sofort an ihren Umrissen erkennen können.“

Nun ist H.P. Baxxter zwar keine Comicfigur, aber man könnte meinen, er habe Matt Groenings Statement seit seinem Durchbruch 1994 mit „Hyper Hyper“ verinnerlicht. Denn H.P. Baxxter ist seit nunmehr 25 Jahren Kopf, Mastermind und eben auch Silhouette von Scooter – der weltweit erfolgreichsten Techno-Band.

Weißer Bürstenschnitt, stechende Augen, eine eruptive Körpersprache. Allein durch seinen genial-einprägsamen, vor allem aber authentischen Look steht H.P. Baxxter stets im Zentrum der Aufmerksamkeit – und zwar egal, ob man ihn als Mittelpunkt der eigenen bombastischen Scooter-Live-Shows, als Dauergast bei Joko & Klaas’ „Halli Galli“ oder als selbstironisches Testimonial für Edeka oder MediaMarkt zu Gesicht bekommt. Oder als polarisierendes Jury-Mitglied bei DSDS, X-Factor und beim Eurovision Song Contest vor einem TV-Millionenpublikum. Er ist immer im Fokus, immer im Mittelpunkt. Das prägt.

H.P. Baxxter, geboren 1966 in Leer, Ostfriesland, stünde 2017 nicht auf dem Zenit seiner Berühmtheit, wenn er nicht mit Scooter vor allem Musikgeschichte geschrieben hätte. Denn Scooter stehen für eine ebenso einzigartige wie geniale Vermengung von deutscher Techno-, Dada- und Karnevalskultur. Neben Rammstein und den Scorpions repräsentieren Scooter heute Deutschland als große Popnation. Einsam führen Scooter die ewige Rangliste der erfolgreichsten deutschen Bands an – nimmt man die 23 Top-Ten-Platzierungen in den Charts (Rekord!) als Maßstab.

Vom Sommer 2017 bis ins Jahr 2018 hinein begeben sich H.P. Baxxter und Scooter jetzt ein ganzes Jahr lang auf Jubiläumsparty – mit der 100% Scooter – 25 Years Wild & Wicked Tour 2017/2018, der spektakulärsten Scooter-Tour, die die Welt zu Augen bekommen hat.

Harry Wijnvoord

Harry Wijnvoord
Foto & Text: www.harry-wijnvoord.de

Im Mai 1949 erblickte Harry Wijnvoord in Den Haag (Niederlande) das Licht der Welt und wuchs dort mit seinen drei jüngeren Geschwistern auf – bis die Familie 1964 nach Deutschland zog.

Nach seiner Lehre als Gehilfe für Wirtschafts- und Steuerberater kehrte Harry Wijnvoord diesem Tätigkeitsfeld schnell den Rücken zu und setzt sein Verkaufstalent für verschiedene Unternehmen oder als selbständiger Unternehmer, u.a. in der Touristikbranche, ein.

Bei einem Kurzaufenthalt in Hollywood wurde er von Jochen Filser, dem damaligen RTL Unterhaltungschef, entdeckt – und mit der Sendung „Der Preis ist heiß“ der Grundstein für seine langjährige Karriere als Moderator gelegt. Nach 1.873 Sendungen der Gameshow folgte ein breites Spektrum vielfältiger Aktivitäten – von Sendungen wie „Stars gegen Stars“ und „Der Reis ist heiß“ über Radiosendungen für verschiedene Rundfunkstationen bis hin zu Casting und Ausbildung von Moderatoren – um nur einige seiner Tätigkeitsfelder zu nennen.

Heute lebt Harry Wijnvoord im Münsterland und ist unter anderem bei verschiedenen Lokalsendern sowie als freier Moderator und Entertainer tätig. Er ist ein leidenschaftlicher Hobbykoch, begeisterter Angler, Bruchpilot beim Modellfliegen und genießt die Freiheit beim Wohnmobilreisen.

Hans Meiser

Hans Meiser Foto
Foto & Text: FFE Media, www.ffemedia.de

Hans Meiser gehört zu den be­kann­tes­ten Fern­seh­gesich­tern Deutsch­lands. Das Pub­li­kum kennt den be­lieb­ten Mode­rator aus Sen­dungen wie „Hans Meiser“ (RTL), der ersten Daily-Talkshow im deutschen Fern­sehen oder „Notruf“ (RTL). Der er­fah­rene TV-Profi ver­eint lo­cke­re Unter­haltung und seri­öse Bericht­erstat­tung. Das macht ihn zu einem Erfolgs­ga­ran­ten auf jeder Ver­an­stal­tung.

Hans Meiser be­herrscht so­wohl souve­rän den Um­gang mit hoch­karä­tigen Ver­tre­tern aus Medien, Wirt­schaft und Politik als auch den locke­ren und unge­zwunge­nen Talk mit dem Pub­li­kum. Wort­ge­wandt und sym­pathisch mode­riert er Events – mit char­man­tem Witz und dem treff­siche­ren Gespür für die rich­tigen Fragen.

Wolfgang Heichel

Wolfgang Heichel Foto
Foto: Attila Mario Diallo

Wolfgang Heichel ist seit 1979 erfolgreich im Showgeschäft als Lead Sänger und Original-Gründungsmitglied der deutschen Popgruppe Dschinghis Khan. Er hat seit dem mehr als 20.000.000 Tonträger von den beliebten Titeln „Dschinghis Khan“ und „Moskau“ verkauft. Zahlreiche goldene Schallplatten und internationale Medienpreise hat er erhalten.

Im Jahr 2005 ging Wolfgang Heichel mit Dschinghis Kahn und einer Formation junger Tänzer nach Russland. Mit einer legendären Eröffnungsshow im Olympiastadion in Moskau, welche vom russischen Fernsehen per Satellit in 54 Länder weltweit übertragen wurde, feierte Wolfgang Heichel mit „Dschinghis Khan“ vor 35.000 Zuschauern live und mit 100.000.000 Fernsehzuschauern ein sensationelles Comeback. Die Lieder von Dschinghis Khan – besonders „Moskau“ und viele mehr – sind aus den Radiosendern und Showbühnen Russlands nicht mehr wegzudenken. Die Beliebtheit von Wolfgang Heichel und Dschinghis Khan ist seither in Russland ungebrochen.

Wolfgang Heichel hat an der Kunstakademie Kassel studiert, mit dem Schwerpunkt Kunstsoziologie, Kunstphilosophie, Kunstpsychologie, Kunstgeschichte, Malerei, Plastik und Foto-Film-Fernsehen. Während seines Studiums wirkte er aktiv an der weltweit größten Kunstausstellung DOCUMENTA mit.
In Spanien lernte er als Student Salvatore Dali kennen und war mit ihm bis zu seinem Tod eng befreundet.
Anlässlich der 800-Jahr-Feier der Mongolei wurde Wolfgang Heichel mit einer feierliche Zeremonie in Ulaanbaatar in die „World Academy of Chingges Khaan“ aufgenommen.

Sven Ottke

Sven Ottke Foto
Foto: commons.wikimedia.org/wiki/User:9EkieraM1

Für Sven Ottke stand viele Jahre der Profi-Boxring im Mittelpunkt seines Lebens. In Berlin-Tempelhof geboren, hatte er sich erst im Alter von 14 Jahren für den Faustkampf entschieden.

Seine Karriere begann er beim Amateurclub Spandauer BC 26 Berlin in seiner Geburtsstadt, wo sein damaliger Trainer Gerhard „Bubi“ Dieter seine frühe Entwicklung beeinflusste. Große internationale Erfolge feierte Sven Ottke unter anderem mit seinem späteren Profitrainer Ulli Wegner. Schnelle Beine, rasche Aktionen, ein gutes Auge und Distanzgefühl brachten dem gelernten Stuckateur und Industriekaufmann bei den Amateuren 1991 und 1996 den EM-Titel ein. Von 335 Kämpfen gewann er 286, bevor er dann im März 1997 ins Profilager wechselte. Nur 17 Monate später gewann er gegen den Amerikaner Charles Brewer die IBF-Weltmeisterschaft. Es folgte Titelverteidigung um Titelverteidigung, ehe Sven Ottke am 15. März 2003 der ganz große Coup gelang. Nach vier weiteren Erfolgen nahm er im März 2004 in der Magdeburger Bördelandhalle – in 34 Profikämpfen ungeschlagen – Abschied vom aktiven Boxsportgeschehen.

Seit diesem Tag widmet sich Sven Ottke überwiegend dem Golfsport. Jetzt hat der Box-Champion ein neues Ziel: Er will Golflehrer werden. Golfen findet er „genial“. Gegen die eigenen Fehler und Schwächen spielen. Und ganz nebenbei auch den Charakter der Mitspieler studieren. So definiert er seinen aktuellen Lieblingssport. Der frühere Boxprofi Sven Ottke, der mit seiner Lebensgefährtin Monic in Karlsruhe lebt, ist jemand, der durch seine ehrliche, sympathische Art überall gut ankommt. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass er noch immer als Gast in TV-Sendungen und als Moderator sehr beliebt ist.

Mousse T.

Mousse T. Foto
Foto: Jens Koch (2016)

Mousse T. ist ein international erfolgreicher deutscher Musikproduzent. Er selbst fasst seinen Beruf allerdings so auf, wie man ihn im 21. Jahrhundert definiert: ein Beruf, der vergleichbar ist mit dem des Regisseurs im Filmgeschäft. In dieser Eigenschaft ist er DJ, Songschreiber, Musiker und Geschäftsmann – mit dem Anspruch, Musik einem möglichst großen Publikum in möglichst hoher Qualität auf möglichst einfache Weise zugänglich zu machen.

Seinen größten Erfolg feierte Mousse T. 1999 mit dem von Tom Jones eingesungenen Hit „Sexbomb“. Seither gilt der Grammy-Nominee und Preisträger des Ivor Novello Songwriter-Awards als einer der meistgefragten Musikproduzenten Deutschlands. Weiterhin veröffentlicht er auch unter seinem Namen Musik, mittlerweile feilt er zudem auch als Mitinhaber des Labels Peppermint Jam Records und Vertriebs SPV von Hannover aus hinter den Kulissen an seiner Vision einer Popmusik für alle. Aktuell beendet Mousse T. die Arbeiten seines dritten Studioalbums.

Willy Seidel

Willy Seidel Foto
Foto: Michael Güth

„Jung im Alter“ ist sein Lebensmotto.
Nach seiner Tätigkeit als Betriebswirt und Informatiker in leitender Position der Bayer AG hat Willy Seidel mit Beginn seines „ersten“ Ruhestandes Politik und Geschichte an der Uni Köln studiert. Nach dem Uni-Abschluß hat er das „Zahntechnische Labor“ seiner Zahnarzt-Freunde für fünf Jahre geführt.

Seit 2009 – per Zufall in den USA entdeckt – stellt Willy Seidel sich einer neuen, schönen Aufgabe, als Model und „Jung“-Schauspieler. Erste interessante Aufgaben mit namhaften Fotografen und Auftraggebern erhielt er bereits im ersten Jahr seines Neubeginns. Hauptsächlich ist er heute als „Best Ager“ Model vor der Kamera und auf Laufstegen unterwegs.

Auch als TV-Schauspieler ist Willy Seidel erfolgreich. So hat er u.a. in folgenden TV-Formaten mitgewirkt: „Anwälte der Toten“ (RTL), „Mieten kaufen wohnen“ (RTL), als Magier „Vincent Evermore“ in der Kinderserie „Hotel 13“ (Nickelodeon), beim Berlinale-Kurzfilm „Nachtwalzer“ 2014, sowie als Fernsehgast bei Margarete Schreinemakers, bei der Late Night Show „Neo Magazin Royal“ mit Jan Böhmermann (ZDFneo), bei „Nachtcafé - Die SWR Talkshow“ mit Dr. Backes und bei vielen mehr …

Was, wann, wo


Kunst Ball
7. Oktober 2017

18.30 Uhr Einlass und Aperitif
19.15 Uhr Programmbeginn

Swissôtel Düsseldorf / Neuss
Rheinallee 1
41460 Neuss
www.swissotel-duesseldorf.de

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